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Grafik-Trend: Web-Typographie geht ins 21. Jahrhundert

Die Zeit der immer gleichen Klötzchen-Buchstaben auf Internetseiten geht ihrem Ende entgegen: Nachdem Arial, Verdana und Times gefühlte 20 Jahre die Lesetypografie im Internet dominierten, ist die neue Browser-Generation mit verschiedenen Einbettungstechnologien ausgestattet, mit der die Hausschrift eines Unternehmens auch online genutzt werden kann.

Theoretisch. Praktisch stehen dem noch lizenzrechtliche Bedenken der Schriftenhäuser und aktuell noch uneinheitliche Font-Formate im Weg. Dort zeichnet sich aber Mozillas Web-Open-Font-Format (WOFF) als künftiger Standard ab.

IKEA ging im letzten Jahr übrigens den umgekehrten Schritt und erklärte kurzerhand die überall verfügbare Verdana zur neuen Hausschrift.