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Junge Generation bleibt optimistisch

Die Jugend von heute blickt zuversichtlich in die Zukunft. Sie lässt sich weder durch die Wirtschaftskrise noch durch die unsicheren Berufsperspektiven von ihrer positiven Grundhaltung abbringen. Charakteristisch für die junge Generation sind insbesondere ihre starke Leistungsorientierung und ihr ausgeprägter Sinn für soziale Beziehungen. Das ergab die kürzlich erschienene Shell-Jugendstudie 2010.  Im Rahmen der Analyse wurde eine repräsentativ zusammengesetzte Gruppe von 2.604 Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahren aus den alten und neuen Bundesländern befragt.

Was ist Jugendlichen wichtig?

An erster Stelle stehen gute Freunde, die Anerkennung geben, so die Studienergebnisse. Platz zwei der Prioritätenliste belegt ein ausgeglichenes und erfülltes Familienleben. Denn bei steigenden Anforderungen in Schule, Ausbildung und den ersten Berufsjahren findet der Großteil der Jugendlichen dort Rückhalt und emotionale Unterstützung. Mehr als 90 Prozent der Befragten haben nach eigenen Angaben ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern.

Aber auch die eigene „kleine Familie“ steht hoch im Kurs: 69 Prozent der Jugendlichen wünschen sich Nachwuchs. Sie legen wieder vermehrt Wert auf ein eigenverantwortliches Leben und Handeln. Sie möchten ihre eigene Kreativität und Phantasie ausleben, lieben den Kontakt zu Gleichgesinnten und wollen ihr Leben in vollen Zügen genießen.

Der Optimismus der jungen Generation, sowohl privat als auch in Bezug auf die berufliche Laufbahn, hat also zugenommen.

Welche Medien bevorzugen Jugendliche?

96 Prozent der Jugendlichen verfügen mittlerweile über einen Internetzugang. Im Schnitt verbringen sie fast 13 Stunden pro Woche im Netz. 74 Prozent hören täglich oder mehrmals pro Woche Radio, bevorzugt übers Handy.

Knapp 99 Prozent der Jugendlichen sagen aus, dass ihnen Musik hören sehr wichtig oder wichtig ist. Auf Platz zwei folgt das Surfen im Internet mit knapp 88 Prozent.

Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass die junge Zielgruppe sehr medienaffin ist.

Quelle:

16. Shell-Jugendstudie 2010