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Medienbeobachtung: Klassik und Social Media auf einen Blick

In vielen Unternehmen war die Trennung klar: Die Pressestelle hatte ihren Clipping-Dienst und die Social-Media-Abteilung ihre coolen Echtzeit-Monitoring-Programme. Viele Kommunikations-Abteilungen haben lange an diesem Tunnelblick festgehalten. Und die Tools haben sich lange auf bestimmte Mediensegmente konzentriert (und andere ausgeblendet).

Dabei sind die Fragen beider Abteilungen grundsätzlich die gleichen: Wie ist unser Erscheinungsbild? Wie ist unsere Reputation – auch im Vergleich zu Wettbewerbern? Welche Themen sind angesagt? Immer mehr Unternehmen erkannten, dass die Trennung zwischen Klassik und Social Media in der Medienbeobachtung sinnfrei ist – und setzten das auch in der Praxis um.

Klassische Medienbeobachter reagierten darauf, indem sie verbreitete Social-Media-Kanäle (allen voran Facebook, Twitter und Youtube) in ihr Quellenset aufnahmen. Das greift jedoch zu kurz, wenn die wirklich saftigen Diskussionen an anderer Stelle, z. B. in Themen- oder Zielgruppenforen, geführt werden.

Wir freuen uns deshalb, dass klassische Medien inzwischen in leistungsfähigen Social-Media-Monitoring-Tools berücksichtigt werden. Hervorzuheben ist dabei das Berliner Unternehmen Ubermetrics. Das bindet nicht nur Print-, sondern auch Hörfunk- und TV-Medien in sein Tool ein und ermöglicht Kommunikationsverantwortlichen so einen echten Überblick.

Konsequenz: Unser Reputation-Control-Team hat Ubermetrics nach intensiver Prüfung als weiteres Werkzeug in seinen Agentenkoffer aufgenommen.

Weitere Informationen zum Rundum-Media-Monitoring hat Hans-Joachim Gras, Telefon: 0431/90 60 7-36.