20.01.2012
Über den Service eines Unternehmens
tauschen sich deutsche Verbraucher gern
auf sozialen Medien aus. Dort diskutieren
sie über positive genauso wie über
negative Erfahrungen. Darüber hinaus
nutzen sie diese Plattformen, um
Hersteller zum Handeln zu bewegen.
Das ist ein Ergebnis einer Umfrage, die
der Softwarehersteller Verint durchführen
ließ. Danach verbreiten 52 Prozent der
Befragten negative Erfahrungen über
Foren, Blogs, Facebook und Twitter.
Die Häfte der Verbraucher ist der Meinung,
dass „Marken und Unternehmen über soziale
Medien besser als je zuvor zur
Verantwortung gezogen werden können“.
Diese Tatsache scheinen jedoch viele
Manager von Service-Centern immer noch
wieder besseren Wissens zu ignorieren.
Eine parallel durchgeführte Befragung
ergab, dass weniger als 2 Prozent der
Verantwortlichen Beiträge in Foren,
Blogs, Facebook und Twitter auswerten lassen.
Paradox: 63 Prozent der Führungskräfte
sind sich dabei sicher, dass ihr
Unternehmen davon profitiert, wenn die
Kommunikation auf sozialen Medien besser
analysiert würde.
Wie Unternehmen ein treffsicheres Frühwarnsystem für Social-Media-Beiträge installieren, weiß Hans-Joachim Gras.
Service Insiders