Der Auftrag

Am 29.11.2015 stimmten die Kieler darüber ab, ob die Landeshauptstadt sich als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Segelwettbewerbe 2024 bewerben soll. Unsere Aufgabe: für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung und ein positives Votum sorgen.

Die Tat-Sachen

  • Werbespots für Kino und Web
  • YouTube-Clips
  • Radiospots
  • Großflächen, City-Light-Poster, Traffic-Boards, Anzeigen
  • PR-Strategie von Print bis Social Media
  • Promotion
  • Give-aways

Der Lösungsweg

Wir erarbeiteten ein Kommunikationskonzept, das die unterschiedlichen Sinus-Milieus ansprach und damit jede Gesellschaftsschicht erreichte. Unter anderem ernannten wir prominente Olympia-Botschafter. Sie kommunizierten Argumente für die Austragung der Segelwettbewerbe in Kiel nach außen und setzten sich persönlich für das Sportereignis ein.

Plakat o24k
Plakat o24k
Plakat o24k
Plakat o24k
Plakat o24k

Gemeinsam mit der Kieler Wirtschaft bauten wir weitreichende Medienkooperationen auf. Diese unterstützten die Kampagne durch Sponsoring, großzügige Rabatte und kostenlose Werbeplätze. So entstand eine crossmediale Kampagne, die Oberbürgermeister Ulf Kämpfer als „die größte, die Kiel je gesehen hat“ bezeichnete.

o24k-Plakat vor dem Max
Hörn in Kiel
Fahnen o24k
Fahrzeugbeklebung o24k
Gruppenbild Sportler o24k
Streichholzpackung o24k
Brötchentüten
Wir woll'n doch nur Spiele
Sportlersprotte
Junge, denk an deine Zukunft
Sei kein Spieleverderber
o24k Pins
o24k Visitenkarten
Klatschpappen o24k
Brett mit eingebrannten Logos
Universitätsgebäude beleuchtet
Postkarte o24k
Die größte crossmediale Kampagne, die Kiel je gesehen hat!
Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister Kiel

Der Effekt

  • 65 %Ja für Olympia in Kiel

65 Prozent der Bürgerinnen und Bürger stimmten mit Ja für Olympia. Das ist die größte Zustimmung, die es zu einem Olympia-Bürgerentscheid je gab.

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Profilbild von Sören Mohr